Details zu „Römer, Ritter, Fußballhelden“ von Hildegard Grünthaler

Buchcover Römer, Ritter, Fußballhelden
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Römer, Ritter, Fußballhelden

Untertitel Abenteuerroman für junge Leser von 9 - 99

Autor

Veröffentlichung

Seiten 200

Klappentext
arum demonstrieren die Einwohner von Schroffenfels mit großen Plakaten vor dem Rathaus? Warum kreuzt alle naselang das Fernsehteam von Doku-TV in dem unbedeutenden Nest auf? Weil Studienrat Böckmann den Fußballplatz umgräbt und der 1. FC-Schroffenfels dort natürlich Fußball spielen will.
Eigentlich beginnt die ganze Geschichte ja bereits im Jahr 162 - es kann aber auch im Jahr 163 gewesen sein - als sich Rufus Monetus, unterwegs als Geheimbotschafter des Kaisers Markus Aurelius, hoffnungslos im Wald verirrte. Hätte nicht Rufus in einer Höhle sein Schwert verloren, dann wäre nicht rund 1000 Jahre später der junge Siegbert von Schroffenfels darübergestolpert. Somit wäre das Römerschwert auch nicht im Heimatmuseum gelandet. Und hätte sich der Diener Festus nicht aus Versehen auf die kostbare Amphore der Tante Calpurnia gesetzt und dann aus Angst die Scherben auf einer Lichtung vergraben, wäre die Geschichte auch schon wieder zu Ende gewesen. So aber ruht sie mit den Scherben der Amphore in der Erde - bis eines schönen Tages das morsche Fußballtor der Schroffenfelser über ihnen zusammenbricht …
Mit ziemlicher Sicherheit hätte die Entdeckung der Scherben nur halb so viel Wirbel verursacht, wenn Jörgs Vater während des Italienurlaubs die ‚antike‘ Amphore, die ihm ein alter Gauner angedreht hatte, gleich vor dem Kauf prüfend umgedreht hätte ... Hätte -, so genau weiß man das natürlich nicht - denn Jörgs Freund Martin hat eine kleine Schwester, die im Kindergarten töpfert und auch Claudia, Daniels große Schwester, hat ihre Hände im Spiel …
»Römer, Ritter, Fußballhelden« ist zwar die Geschichte eines Fußballplatzes, aber es ist im Grunde keine Geschichte über Fußball, denn die Mannschaft, um die es hier geht, ist so schlecht, dass sie immer nur verliert. Aber eines ist »Römer, Ritter, Fußballhelden« ganz bestimmt: eine witzige und freche Geschichte, in der die Erwachsenen ziemlich durch den Kakao gezogen werden.

Buchbeschreibung
Römer, Ritter und Fuballhelden - wie passt das zusammen? Die Geschichte beginnt im Jahr 162, also zur Zeit des römischen Kaisers Markus Aurelius. Der Kaiser schickt den trägen Rufus, Sohn des ehrenwerten Senators Gajus Monetus, in geheimer Mission ins ferne Germanien. Begleitet wird das verwöhnte Muttersöhnchen von seinem Diener Festus. Im Gepäck haben sie unter anderem eine wertvolle Amphore, die mit köstlichem Wein gefüllt ist. Zur Verteidigung hat Rufus ein Schwert dabei, ein Erbstück, mit dem ein tapferer Vorfahr der Familie, ruhmreich gegen die Karthager gekämpft hat. Rufus verirrt sich auf seiner geheimen Mission hoffnungslos im dichten germanischen Wald und der Diener Festus setzt sich eines Abends versehentlich auf einen Gepäckballen mit der Amphore. Aus Angst vergräbt er die Scherben auf einer Lichtung im Wald.
Knapp 1000 Jahre später, auf einem Felsen ganz in der Nähe steht inzwischen eine Burg, findet Siegbert, der Sohn des Ritters Eberhard von Schroffenfels in einer Höhle das alte Römerschwert. Siegbert, zum Leidwesen des tapferen Ritters ein ausgemachter Hasenfuß, denkt sich zu diesem Schwert eine fantasievolle Geschichte aus. Das alte, schon reichlich verrostete Römerschwert landet daraufhin in der Waffenkammer der Burg. Von Burg Schroffenfels ist in der Gegenwart, in der der Hauptteil der Geschichte spielt, nur eine Ruine übrig geblieben. Dort jedoch wo der Diener Festus vor knapp 2000 Jahren die Scherben der Amphore vergrub, liegt nun der Fußballplatz der Gemeinde Schroffenfels. Als eines schönen Tages das morsche Fußballtor der Schroffenfelser zusammenkracht, beginnt eine turbulente Zeit. Studienrat Böckmann, von seinen Schülern »Ziegenböck« getauft, träumte in seiner Jugend von einer Karriere als Archäologe. Er entdeckt die Scherben, sieht darin einen Wink des Schicksals und beginnt den Fußballplatz umzugraben. Dass sich die Fußballer das nicht gefallen lassen wollen, liegt auf der Hand. Natürlich mischen in dieser Geschichte neben den Fußballspielern drei pfiffige Jungen mit, eine große Schwester und deren Fußball spie-lender Freund. Dann taucht auch noch ein Fernsehsender nebst einer nach Sensationen heischenden Reporterin auf.
Die Erwachsenen in diesem Buch kräftig durch den Kakao gezogen werden. Natürlich sind die Charaktere mitunter ein wenig überzeichnet, denn es soll in erster Linie eine witzige und freche Geschichte zum Lachen sein.

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Indie/SP Ja

Jugendbuch Ja

Haupt-Genre Jugendbuch

Genres Kinderbuch, Belletristik » Humor, Jugendbuch

Geeignet für (Alter) von 9 bis 99

Erhältlich als
E-Book (mobi), ASIN B00YCKQPYY Taschenbuch, ISBN 978-1516867462

Rezensionsexemplare E-Book (mobi) Taschenbuch

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[5,0/10 Pkt.] http://einebuecherwelt.blogspot.de/2016/02/hild … eingetragen am 17. Februar 2016 15:59 Uhr (Originalrezension vergibt 2,5/5 Pkt.)

[8,0/10 Pkt.] http://buchkatablog.blogspot.de/2015/10/rezensi … eingetragen am 20. Januar 2016 22:30 Uhr (Originalrezension vergibt 4,0/5 Pkt.)

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