Details zu „Taub Stumm Blind“ von Denis Sandmann

Buchcover Taub Stumm Blind
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Taub Stumm Blind

Untertitel Wie ich hören, sehen und fühlen lernte.

Autor

Veröffentlichung

Seiten 18

Klappentext
Er stand auf nahm seine Handschuhe zog seine Jacke zu und sagte: „Es gibt Dinge die tut man mit dem Verstand, und es gibt Dinge die tut man mit dem Herz.“

„Und was heißt das?“, fragte Sie.

Er beugte sich hinter ihr Ohr und schon im Gedanken an die Antwort lag die erste Träne auf der Haut.

„Das weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass die Dinge die man mit dem Herzen tut besser sind.“

Das, was ich hier niederschreibe, beschreibt zum einen den Wandel, den ich gemacht habe, von einem sehr passiven, unglücklichen und einsamen Menschen zu dem, der ich heute bin und zum anderen Gedanken aus meinem Leben. Dies ist meine Wahrheit. Diese ist für mich richtig. Ich möchte niemandem etwas aufzwingen. Ich hoffe einfach, das jemand der dieses Buch liest etwas damit anfangen kann, Spaß daran hat und daran wächst.

Dies ist ein Buch für Menschen. Für Menschen, die den Menschen in sich entdecken wollen. Für alle die auf der Suche sind nach mehr.

Ich war weg, abwesend, nicht vorhanden, irgendwo abgestellt und vergessen. Fast tot kann man sagen. Ja einfach sehr passiv. Meine Tage wiederholten sich. Menschen wiederholten sich. Ereignisse wiederholten sich. Wo sind all die Farben? Wohin all die netten Menschen? Auf allem lag irgendwie ein Gewicht und ein Hauch graue Farbe, um die Schönheit zu verdecken. Selbst in meinen Schritten fühlte ich die Schwere.

Morgens aufstehen, ich hoffe der Tag geht schnell vorbei. Hoffentlich geht morgen die Welt unter. Essen ist nur noch Nahrung, kein Geschmack, nur eine lebensspendende Substanz, die es überall zu kaufen gibt. Es war egal, Hauptsache es sah gut aus. Menschen sind nur noch Statisten. Keine Gesichter, nur konsumierende Mitläufer. Die haben doch eh alle keine Ahnung, keine Gefühle, nur ein Herz, das jede Minute 70-mal anklopft, um zu schauen, ob du noch lebst. Sonne blendet.

Wenn ich tot bin, dann denke ich bestimmt nichts mehr. Mir ist langweilig. Duschwasser verbraucht. Mhhm, okay wieder anziehen. Die Klamotten kotzen mich an. Sperren mich ein. Alles sperrt mich ein. Ich versuch zu schlafen um nichts vom gefangen sein zu merken. Es klappt nicht. Okay Computer. 2 Stunden, 3 Stunden, 4-5-6 Stunden. Danke Computer, dass du mich erlöst. Tag vorbei. Endlich ich bin müde. Hoffentlich geht morgen die Welt unter. Wecker klingelt ich bin wach. Mist. Warum? Ich bin nie wirklich wach. Ich schlafe halb den ganzen Tag.

Alles wiederholt sich. Wenn mich jemand fragt, wie alt ich bin, antworte ich immer: „2 Tage.“ Denn so fühlt es sich an. Das war lange Zeit meine Wirklichkeit. Taub-stumm-blind. Ich war nie wirklich da. Einfach weg, abwesend. Nichts war mir etwas wert. Alles war irgendwie grau und verwest. Doch irgendwann kam ich zu meinem Erstaunen noch zu einer Entscheidung. Wenn man über Tod nachdenkt, dann schwebt man. Tu ich es, tu ich es nicht. Man steht immer kurz vorm Abgrund tut den ersten Schritt und will dann doch lieber zurück. Das kann ewig gehen, bei mir einige Jahre. An die meisten Dinge kann ich mich kaum noch erinnern. Es ist als wäre das so schlecht, dass ich es vergessen musste. Komisches Gefühl, wenn man sich nicht an sein vorheriges Leben erinnern kann. Ich habe immer nur Bruchstücke im Kopf. Irgendwann dann STOP! Willst du leben oder sterben? Ich tat es nicht, denn ich wollte leben. 100%.

Doch ich war doch schon am Leben? Oder war ich am Leben leben? Oder vielleicht habe ich auch mein Leben verlebt. Alles egal ich wusste, was ich nicht wollte, und räumte auf. Zuerst mein Zimmer, dann meinen Computer. Danach meinen Schrank. Meine Freunde. Meine Gedanken. Meine Gefühle der Vergangenheit ebenso wie die der Gegenwart. Ich merkte hier fehlt eine Menge in mir. Zufriedenheit. Glück. Freude. Intuition. Inspiration. Offenheit. Wo war das alles? Hatte ich das auch weggeschmissen?

Ja. Ich war dabei, mich zu minimieren. Wenn ich wissen wollte, wer ich wirklich bin, muss ich zurück. Zurück zum 0 Punkt.

Buchbeschreibung
Er stand auf nahm seine Handschuhe zog seine Jacke zu und sagte: „Es gibt Dinge die tut man mit dem Verstand, und es gibt Dinge die tut man mit dem Herz.“

„Und was heißt das?“, fragte Sie.

Er beugte sich hinter ihr Ohr und schon im Gedanken an die Antwort lag die erste Träne auf der Haut.

„Das weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass die Dinge die man mit dem Herzen tut besser sind.“

Das, was ich hier niederschreibe, beschreibt zum einen den Wandel, den ich gemacht habe, von einem sehr passiven, unglücklichen und einsamen Menschen zu dem, der ich heute bin und zum anderen Gedanken aus meinem Leben. Dies ist meine Wahrheit. Diese ist für mich richtig. Ich möchte niemandem etwas aufzwingen. Ich hoffe einfach, das jemand der dieses Buch liest etwas damit anfangen kann, Spaß daran hat und daran wächst.

Dies ist ein Buch für Menschen. Für Menschen, die den Menschen in sich entdecken wollen. Für alle die auf der Suche sind nach mehr.

Ich war weg, abwesend, nicht vorhanden, irgendwo abgestellt und vergessen. Fast tot kann man sagen. Ja einfach sehr passiv. Meine Tage wiederholten sich. Menschen wiederholten sich. Ereignisse wiederholten sich. Wo sind all die Farben? Wohin all die netten Menschen? Auf allem lag irgendwie ein Gewicht und ein Hauch graue Farbe, um die Schönheit zu verdecken. Selbst in meinen Schritten fühlte ich die Schwere.

Morgens aufstehen, ich hoffe der Tag geht schnell vorbei. Hoffentlich geht morgen die Welt unter. Essen ist nur noch Nahrung, kein Geschmack, nur eine lebensspendende Substanz, die es überall zu kaufen gibt. Es war egal, Hauptsache es sah gut aus. Menschen sind nur noch Statisten. Keine Gesichter, nur konsumierende Mitläufer. Die haben doch eh alle keine Ahnung, keine Gefühle, nur ein Herz, das jede Minute 70-mal anklopft, um zu schauen, ob du noch lebst. Sonne blendet.

Wenn ich tot bin, dann denke ich bestimmt nichts mehr. Mir ist langweilig. Duschwasser verbraucht. Mhhm, okay wieder anziehen. Die Klamotten kotzen mich an. Sperren mich ein. Alles sperrt mich ein. Ich versuch zu schlafen um nichts vom gefangen sein zu merken. Es klappt nicht. Okay Computer. 2 Stunden, 3 Stunden, 4-5-6 Stunden. Danke Computer, dass du mich erlöst. Tag vorbei. Endlich ich bin müde. Hoffentlich geht morgen die Welt unter. Wecker klingelt ich bin wach. Mist. Warum? Ich bin nie wirklich wach. Ich schlafe halb den ganzen Tag.

Alles wiederholt sich. Wenn mich jemand fragt, wie alt ich bin, antworte ich immer: „2 Tage.“ Denn so fühlt es sich an. Das war lange Zeit meine Wirklichkeit. Taub-stumm-blind. Ich war nie wirklich da. Einfach weg, abwesend. Nichts war mir etwas wert. Alles war irgendwie grau und verwest. Doch irgendwann kam ich zu meinem Erstaunen noch zu einer Entscheidung. Wenn man über Tod nachdenkt, dann schwebt man. Tu ich es, tu ich es nicht. Man steht immer kurz vorm Abgrund tut den ersten Schritt und will dann doch lieber zurück. Das kann ewig gehen, bei mir einige Jahre. An die meisten Dinge kann ich mich kaum noch erinnern. Es ist als wäre das so schlecht, dass ich es vergessen musste. Komisches Gefühl, wenn man sich nicht an sein vorheriges Leben erinnern kann. Ich habe immer nur Bruchstücke im Kopf. Irgendwann dann STOP! Willst du leben oder sterben? Ich tat es nicht, denn ich wollte leben. 100%.

Doch ich war doch schon am Leben? Oder war ich am Leben leben? Oder vielleicht habe ich auch mein Leben verlebt. Alles egal ich wusste, was ich nicht wollte, und räumte auf. Zuerst mein Zimmer, dann meinen Computer. Danach meinen Schrank. Meine Freunde. Meine Gedanken. Meine Gefühle der Vergangenheit ebenso wie die der Gegenwart. Ich merkte hier fehlt eine Menge in mir. Zufriedenheit. Glück. Freude. Intuition. Inspiration. Offenheit. Wo war das alles? Hatte ich das auch weggeschmissen?

Ja. Ich war dabei, mich zu minimieren. Wenn ich wissen wollte, wer ich wirklich bin, muss ich zurück. Zurück zum 0 Punkt.

Leseprobe sandmann.co/leseprobe-tsb/

Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

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