Details zu „Die Legende vom Hermunduren“ von G. K. Grasse

Buchcover Die Legende vom Hermunduren
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Die Legende vom Hermunduren

Untertitel Botschaft des Unheils

Autor

Veröffentlichung

Dieses Buch ist Band 1 einer Reihe

Seiten 352

Klappentext
Der Rhein trennte Roms Imperium von der Germania Magna dem freien Germanien. Teile des Stammes der Hermunduren verließen, auf Wunsch Roms, ihr bisheriges Siedlungsgebiet jenseits des von den Römern gefürchteten herzynischen Wald und wechselten zu einem Territorium am Main. Das Land war fruchtbar, in bergigen Wäldern reich an Wild und voller Fisch in den Flüssen. Ein fast unbewohntes Territorium förderte die Herausbildung neuer Sippen, die ein nahezu friedliches Zusammenleben als Bauern führten und nur zögerlich Kontakt untereinander eingingen. Feindlich oder bedrohlich zeigte sich nur der Nachbarstamm der Chatten. Roms Freundschaft hingegen versprach eine glückliche Zukunft. Wo Handel die Beziehungen prägte, blieb Wohlwollen erhalten. An welchem Ort aber, in der bekannten Welt, hielt Roms Freundschaft auf ewige Dauer? Rom brauchte Sklaven, auch gute germanische Sklaven …, also ging Rom auch bei den einst befreundeten Hermunduren auf die Sklavenjagd. Damit nahm das Unheil seinen Lauf…

Buchbeschreibung
Der Rhein trennte Roms Imperium von der Germania Magna, dem freien Germanien. Teile des Stammes der Hermunduren verließen, auf Wunsch Roms, ihr bisheriges Siedlungsgebiet jenseits des von den Römern gefürchteten Herzynischen Wald und wechselten zu einem Territorium am Main. Das Land war fruchtbar, in bergigen Wäldern reich an Wild und voller Fisch in den Flüssen. Ein fast unbewohntes Territorium förderte die Herausbildung neuer Sippen, die ein nahezu friedliches Zusammenleben als Bauern führten und nur zögerlich Kontakt untereinander eingingen. Feindlich oder bedrohlich zeigte sich nur der Nachbarstamm der Chatten. Roms Freundschaft hingegen versprach eine glückliche Zukunft. Wo Handel die Beziehungen prägte, blieb Wohlwollen erhalten. An welchem Ort aber, in der bekannten Welt, hielt Roms Freundschaft auf ewige Dauer? Rom brauchte Sklaven, auch gute germanische Sklaven …, also ging Rom auch bei den einst befreundeten Hermunduren auf die Sklavenjagd. Damit nahm das Unheil seinen Lauf… Römische Legionäre stürmten eine Siedlung der Hermunduren, fingen Männer, Weiber, Kinder und töteten, was sich wehrte. Ein Knabe, von etwa vierzehn Wintern, verfolgte den aussichtslosen Kampf seines Vaters, dessen letzter Schlag den Anführer, einen römischen Tribun, schwer verletzte. Auch seine Mutter starb bei diesem Überfall. Ein römisches Pilum traf in ihren Rücken. Die Ermordung seiner Eltern riss den hermundurischen Knaben in einen Strudel von Ereignissen. Eine Brudersippe vor der römischen Bedrohung warnend, verhinderte der Knabe einen zweiten erfolgreichen Überfall der Römerkohorten. Weil die Warnung des Knaben zur herben Niederlage der Römer führte, die dabei fast die gesamte Führung verloren, zogen sich die Römer schnell aus dem Territorium zurück. Die Hermunduren wussten, dass Rom nicht Ruhen würde, bis die erlittene Schmach getilgt war. Die Botschaft zur Wiederkehr römischer Legionen wurde durchs Land getragen und um Waffenhilfe ersucht…

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Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Belletristik » Historisch

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Geeignet für (Alter) von 14 bis 99

Erhältlich als
E-Book (epub), ISBN 978-3-7439-3442-9 Taschenbuch, ISBN 978-3-7439-3440-5 Gebundenes Buch, ISBN 978-3-7439-3441-2

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