Details zu „Die Legende vom Hermunduren“ von G. K. Grasse

Buchcover Die Legende vom Hermunduren
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Die Legende vom Hermunduren

Untertitel Die Verlorenen

Autor

Veröffentlichung

Dieses Buch ist Band 6 einer Reihe

Seiten 380

Klappentext
Der Kampf zwischen der Streitmacht der Hermunduren und den in das Territorium eingedrungenen Kohorten der römischen Legion führte zum Sieg der Hermunduren und gehörte sehr bald zu einer Vergangenheit, die das Imperium Romanum niemals hinnehmen durfte. Bekannt dafür, nie zu unterliegen oder gar vorzeitig aufzugeben, würde Rom doch so oft erneut angreifen, bis der Feind zerschmettert am Boden lag und doch niemals zögern oder gar auf den Sieg oder den Ruhm verzichten…
Jeder vom Kampffeld geflohene römische Legionär oder Auxiliar galt als Feigling und Verräter an Rom. Er wurde für seine Legion zu einem ‚Verlorenen’ und gnadenlos gejagt.
Gerwin, nach seiner Tat am Tribun Titus Suetonius, von den nur wenigen Entkommenen mitgeführt, verdankt sein Überleben einem der fliehenden römischen Legionäre. Zuerst lange bewusstlos, dann Gefangener und plötzlich freigelassen, entschloss er sich, bei den Fliehenden zu verbleiben. Einer erkannten Pflicht folgend, mussten auch diese Römer sterben, wollte sein Stamm in Zukunft friedlich leben...

Buchbeschreibung
Der Kampf zwischen den Hermunduren und den eingedrungenen Kohorten der römischen Legion war entschieden. Als ausschlaggebend für den Sieg der Hermunduren erwiesen sich die Fähigkeiten ihres Kriegsherzogs, dem es gelang, den römischen Tribun in jeder Kampfhandlung zu täuschen, seine eigenen Streitkräfte zu massieren, des Gegners Kräfte aufzuspalten und dem Feind das Kampffeld aufzuzwingen.
Der vom Legat beauftragte Tribun Titus Suetonius verkannte, in seinem ausgelebten Hass auf den Stamm seiner Feinde, die Regeln des Kampfes und führte seine überlegenen Kohorten in jedes mögliche Desaster. Die bevorstehende Vernichtung seiner Kohorten erkennend, floh er vom Schlachtfeld. Sich schon sicher wähnend, begegnete dem Tribun der Dolch des jungen Hermunduren Gerwin, der seine Rache, am für den Mord an seinen Eltern und seiner Sippe verantwortlichen römischen Tribun, vollzog.
Nur wenigen Legionären gelang die Flucht aus der tödlichen Umklammerung.
Vom Kampffeld geflohen, von den Hermunduren gejagt, erwartete die Überlebenden auch im römischen Territorium, die Schmach der Verfolgung. Die eigene Legion zog ein Netz auf, das ein Durchdringen unmöglich machen sollte. Jeder vom Kampffeld geflohene römische Legionär galt als Feigling und Verräter. Er wurde für seine Legion zu einem ‚Verlorenen’ und gnadenlos gejagt.
Gerwin, nach seiner Tat, von den wenigen fliehenden Legionären mitgeführt, verdankte sein Überleben einem der römischen Legionäre. Zuerst ein Gefangener und nach dem Erreichen des Ufers des Rhenus, freigelassen, entschloss sich, die Fliehenden auch weiterhin zu begleiten.
Einer erkannten Pflicht folgend, mussten auch diese Fliehenden sterben, wollte sein Stamm in Zukunft friedlich leben... Diesem Ziel verfallen, rissen ihn die nachfolgenden Ereignisse in einen Strudel, der ein völlig neues Verständnis zu den Römern eröffnete. Zufällige Ereignisse brachten ihn in die Nähe der römischen Anführer, die einst den Angriff auf seine Sippe beschlossen…

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Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Belletristik » Historisch

Genres Belletristik » Historisch

Geeignet für (Alter) von 14 bis 99

Erhältlich als
E-Book (epub), ISBN 978-3-7439-7390-9 Taschenbuch, ISBN 978-3-7439-7388-6 Gebundenes Buch, ISBN 978-3-7439-7389-3

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