Details zu „Die Legende vom Hermunduren“ von G. K. Grasse

Buchcover Die Legende vom Hermunduren
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Die Legende vom Hermunduren

Untertitel Adler der Evocati

Autor

Veröffentlichung

Dieses Buch ist Band 7 einer Reihe

Seiten 380

Klappentext
Der Kampf zwischen der Streitmacht der Hermunduren und den in das Territorium eingedrungenen Kohorten der römischen Legion führte zum Sieg der Hermunduren und gehörte sehr bald zu einer Vergangenheit, die das Imperium Romanum niemals hinnehmen durfte. Bekannt dafür, nie zu unterliegen oder gar vorzeitig aufzugeben, würde Rom doch so oft erneut angreifen, bis der Feind zerschmettert am Boden lag und doch niemals zögern oder gar auf den Sieg oder den Ruhm verzichten…
Der junge Hermundure Gerwin, durch die Gefährten der Flucht einen völlig anderen Blick auf römische Legionäre findend, begreift nur langsam, dass nicht Herkunft allein über die Erscheinung eines Mannes bestimmte. Gerwins eigene Fähigkeiten im Kampf sowie die Einhaltung seiner Versprechen bewirkten entgegengebrachte Anerkennung. Sie mündeten in Angebote der Freundschaft und Zuneigung…
Ein Zufall führte Gerwin zu der Legion, die einst seine Sippe überfiel. Deren Legat Verginius Rufus wurde zu seinem Bild eines Feindes, dass er in sich bewahrte. Welchen Einfluss eine römische Geheimorganisation, die Adler der Evocati, auf dessen Entscheidungen nahmen, bekümmerte Gerwin vorerst wenig...

Buchbeschreibung
Die Pracht und Herrlichkeit Roms erforderte Sklaven, viele Sklaven… So wurde die Sklavenjagd zu einem einträglichen Geschäft. Warum sollten sich römische Centurien nicht daran beteiligen, wenn deren Legaten dadurch ihre klammen Kriegskassen füllen konnten? Immerhin verschlang des Kaisers Prunksucht und der Wideraufbau Roms, nach dessen großem Brand, gewaltige finanzielle Mittel. Aber auch der Schutz der römischen Grenzen bedurfte eines Teils des römischen Reichtums …
Der junge Kriegsherzog der Hermunduren, Sieger über Roms Kohorten, vermochte den Verlust seines, in den Kämpfen verlorengegangenen Zöglings lange Zeit nicht zu überwinden. Nicht nur, dass er seine Jäger auf die Spur der letzten fliehenden Römer hetzte, er suchte den Leichnam auch im Fluss, auf dem Gerwin letztmalig gesehen wurde. Im Wasser, in der Brust des toten römischen Tribuns, fand er Gerwins Dolch. Vom jungen Hermunduren aber fehlte jede Spur… Wut und Enttäuschung beherrschten den Herzog, doch dann taucht plötzlich ein Bote auf, der vorgibt von Gerwin beauftragt worden zu sein…
Der junge Hermundure, durch die Gefährten der Flucht, einen völlig anderen Blick auf römische Legionäre findend, vermochte sich nicht deren Einfluss zu entziehen. Seine Fähigkeiten im Kampf bewirkten entgegengebrachte Anerkennung und mündeten in Angebote der Freundschaft sowie Zuneigung…
Vom tödlichen Hass seines höchsten Vorgesetzten verfolgt, den Tod in seiner Obhut befindlicher Senatoren Roms nicht verhindernd, versinkt ein junger Decurio der Prätorianer in einer vermeintlichen Schuld. Im Strudel der Ereignisse findet er zuerst Hilfe bei einem aus dem Heimaturlaub zur Legion nach Mogontiacum zurückkehrenden Centurio, um dann später, durch das plötzliche Auftreten eines Adlers der Evocati, scheinbar aus aller Bedrängnis entkommen zu können. Dennoch wird er tief in politische Auseinandersetzungen, in denen Täuschungen, Überfälle und Morde zum Mittel der Macht gehören, hineingerissen.

Leseprobe www.germanen-romane-grasse.de/leseproben-aller-bände/

Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Belletristik » Historisch

Genres Belletristik » Historisch

Geeignet für (Alter) von 14 bis 99

Erhältlich als
E-Book (epub), ISBN 978-3-7439-7405-0 Taschenbuch, ISBN 978-3-7439-7403-6 Gebundenes Buch, ISBN 978-3-7439-7404-3

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