Details zu „Die Legende vom Hermunduren“ von G. K. Grasse

Buchcover Die Legende vom Hermunduren
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Die Legende vom Hermunduren

Untertitel Der Frieden Roms

Autor

Veröffentlichung

Dieses Buch ist Band 9 einer Reihe

Seiten 388

Klappentext
Der Kampf zwischen der Streitmacht der Hermunduren und den in das Territorium eingedrungenen Kohorten der römischen Legion führte zum Sieg der Hermunduren und gehörte sehr bald zu einer Vergangenheit, die das Imperium Romanum niemals hinnehmen durfte. Bekannt dafür, nie zu unterliegen oder gar vorzeitig aufzugeben, würde Rom doch so oft erneut angreifen, bis der Feind zerschmettert am Boden lag und doch niemals zögern oder gar auf den Sieg oder den Ruhm verzichten…
Den Frieden Roms für seinen Stamm zu sichern, geht Gerwin in manches Wagnis und erweist sich für seine Freunde als ein scheinbar unüberwindbarer Helfer. So wie sich Freundschaften verfestigen, bleiben ihm und seinen Gefährten auch die Feinde erhalten. Obertribun Quintus Suetonius verfolgt Amantius und die Verlorenen mit Inbrunst, wünscht er sich doch, an den vom Kampffeld geflohenen Verrätern, den Vollzug seiner Rache für den toten Bruder. Eine neue Bedrohung erwächst aus dem Auftauchen von zwei Kelten, die von Amantius eine recht merkwürdige Botschaft an den Legat Verginius Rufus überbracht haben wollen…

Buchbeschreibung
Die Ereignisse in Mogontiacum eskalieren.
Während sich einstige Freunde um einen lukrativen Getreidetransport nach Mogontiacum streiten, familiärer Zwist Amantius Beziehung zum Lieferant belastet, folgt der Obertribun Quintus Suetonius der Spur der ‚Verloren’. Wenn frühere Freunde plötzlich zu Verrätern werden, unkontrollierte Wut das Handeln bestimmt und sich zur Bedrohung aufschwingt, helfen nur noch schnelle Entschlüsse und Handlungen. In dieser Lage erweisen sich die Verlorenen als zuverlässige Helfer.
Als hätte Amantius nicht schon genügend Sorgen, tauchen in der Stadt der römischen Getreidelager in Gallien zwei Kelten auf, die ihn zur Beförderung einer für ihn gefährlichen Botschaft an den Legat Verginius Rufus zwingen. Letztlich überfällt der Obertribun mit Auxiliaren auch noch Amantius Sippe, dessen Villa und wütet unter den Aresaken.
Amantius überbringt die Botschaft der Kelten. Bei diesem Treffen mit dem Legat gelingt es ihm, den Obertribun zur Unbedachtheit herauszufordern. Quintus Suetonius, überrumpelt und der Befehlsverweigerung überführt, wagt einen Angriff auf den Legat. In der Folge verliert er dessen Vertrauen und Achtung, wird arretiert und seiner Macht als Obertribun enthoben. An Quintus Stelle tritt ein Anderer, der auch noch, als Adler der Evocati, zur Beobachtung der Machenschaften des Legats entsandt worden war… Letztlich fordert Amantius vom Legat ein Treffen mit den Verlorenen.
Bei diesem Zusammentreffen schwingt sich Gerwin zum Ankläger auf und erzwingt für seinen Stamm den Frieden Roms. Doch auch er geht Verpflichtungen ein. Den Verlorenen wird die Einstellung jedweder Verfolgung zugesichert, falls diese dem Legat zu Diensten jeder Art zur Verfügung zu stehen…
Ein erster Auftrag ist mit der Ankunft des früheren Obertribuns in Rom verbunden und anschließend übernimmt Gerwin die Überbringung der Antwortbotschaft an die Kelten in Gallien. Er begibt sich dadurch in die Höhle des gallischen Bären…

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Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Belletristik » Historisch

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Erhältlich als
E-Book (epub), ISBN 978-3-7439-7438-8 Taschenbuch, ISBN 978-3-7439-7436-4 Gebundenes Buch, ISBN 978-3-7439-7437-1

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