Details zu „Kleinstadtrebellen“ von Bernhard Straßer

Buchcover Kleinstadtrebellen
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Kleinstadtrebellen

Autor

Veröffentlichung

Seiten 244

Klappentext
Was kommt, wenn die Jugend vorbei ist? Peter steckt in einer Sackgasse. Sein Job langweilt ihn, seine Freunde gründen Familien und seine Beziehung steckt in der Dauerkrise. Verzweifelt hofft er, auf einem Männertrip nach Sankt Pauli auf andere Gedanken zu kommen. Zu seiner Überraschung ändert sich tatsächlich alles: Er trifft auf Justin, den coolen Kleinstadtrebellen, der in der Großstadt studiert und Peter verknallt sich in dessen Freundin Greta. Schanzenviertel, Reeperbahn, Greta. Eine wilde Nacht lang überschlagen sich die Ereignisse und als die Sonne über dem Hamburger Hafen aufgeht, ahnt Peter, dass das wilde, gute Leben gerade erst begonnen hat. Ehe er es sich versieht, ist er mitten drin im Chaos der Kleinstadtrebellen. Es folgt eine Reise nach Wien, eine Trennung, Gorillas im Morgennebel, eine übermütige Wohngemeinschaft, ein stinkender Sack und jede Menge Blaulicht und Durcheinander, wo auch immer Justin und die Kleinstadtrebellen auftauchen.

Buchbeschreibung
„Das Leben ist eine Reise. Nur das Ziel der Reise stand noch nicht fest.“ So sieht es Peter Schäfer. Der Endzwanziger steckt in einer tiefen Lebenskrise. Ein Elternteil ist gestorben, die Beziehung läuft nicht. Er befindet sich in einer Lebensphase, in der er darum geht, Verantwortung zu übernehmen.
Doch das fällt dem Perspektiventräger des Romans „Kleinstadtrebellen“ schwer. „Es ist das Peter-Pan-Motiv, das Sich-Weigern, erwachsen zu werden“, sagt Bernhard Straßer, der Autor des Buches. Die „Kleinstadtrebellen“ sind „Fuatgeh-Geschichten“. Geschichten vom Ausgehen, vom Nachtleben. Aber noch mehr: Geschichten vom Fortgehen im Sinne von Erwachsenwerden, Selbständig-Werden, Sich selbst-Finden, den eigenen Weg gehen.
Peters Weg im Roman beginnt in Hamburg und führt über Wien in seine Heimatstadt, hinter der Traunstein steckt. In der großen und vor allem in der kleinen Welt erlebt der Protagonist wilde Abenteuer und findet heraus, dass das Leben doch noch Spaß machen kann. Er lässt sich von der Lebenslust seines Freundes Justin anstecken, verliebt sich aber ausgerechnet in dessen Freundin Greta. Wichtig ist Straßer, dass Justin mit „Ju“, nicht mit „Tscha“ ausgesprochen wird. „Er ist kein Lausbub aus schlechtem Hause, sondern kann seine Lausbubengeschichten nur machen, weil er einen starken, sicheren Hintergrund hat.“ Für Peters Entwicklung wird er wichtig, nicht zuletzt, weil er sich bereits auf der ersten Seite des Buches klar ist, dass er sein Leben „neu justieren“ muss.

Der 35-jährige Bernhard Straßer aus Traunstein sieht sich als Autor von Chiemgauer Subkultur. Er schreibe über das Wochenendleben, über das, was Leute Mitte 20 bewegt. „Ich möchte spannende und humorvolle Geschichten erzählen und unterhalten, und auch für mich etwas festhalten oder verarbeiten, das mich bewegt hat.“ In die „Kleinstadtrebellen“ sind Dinge eingeflossen, die passiert sind, zum Beispiel das Beschmieren der Papst-Büste in Traunstein. Die Geschichten haben Straßer aber auch die Möglichkeit gegeben, „wie in ein einer Zeitmaschine an bestimmte Punkte meiner eigenen Zeit zurückzuspringen“.

Es gebe wohl keinen Schriftsteller, der über Sachen schreibe, die er gar nicht kenne oder von denen er gar nichts wisse. „Manche Teile sind stark autobiographisch eingefärbt, andere Teile weniger. Ein gewisses Stück von mir ist immer drin, ich schreibe immer über Themen, die mich persönlich beschäftigen“, sagt Bernhard Straßer. So sei das Thema „Erwachsenwerden“ eine „große Sache“ gewesen, als er mit dem Studium fertig war. Hinzu sei gekommen, dass „meine Mutter gestorben ist und ich anfing über das Leben nachzudenken. Allerdings hoffe ich, dass die ´Kleinstadtrebellen` humorvoll und nicht zu ernst beschrieben sind, obwohl das Ernste einer der Gründe war, warum sie entstanden sind.“

Leseprobe www.chiemgauseiten.d … en/kleinstadtrebellen-leseprobe/

Indie/SP Ja

Jugendbuch Ja

Haupt-Genre Belletristik » Humor

Genres Belletristik » Humor

Geeignet für (Alter) von 15 bis 40

Erhältlich als
E-Book (mobi) Taschenbuch, ISBN 978-3741807879

Rezensionsexemplare E-Book (mobi) Taschenbuch

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