Details zu „Röste Mich!“ von Aaron Bloodwing

Buchcover Röste Mich!
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Röste Mich!

Untertitel Zartes Frauenfleisch am Dönerspieß

Autor

Veröffentlichung

Seiten 81

Klappentext
Im Jahre 2101 beschließt die Regierung, den Mangelzustand an tierischem Eiweiß in der Bevölkerung durch das Erlauben des Verzehrs von Menschenfleisch zu beheben. Dreizehn Jahre später sind Caroline und Jonathan von einem Döner-Wirt eingeladen, dem Bestücken eines neuen Spießes beizuwohnen.
Mika, 25 Jahre, folgt einer Stellenausschreibung. Verwundert ist sie, dass zum Eignungstest ein Table-Strip gehört. Nur weil sie glaubt, bei Erhalt der Stelle die beiden Zuschauer Caroline und Jonathan schlachten zu dürfen, spielt sie mit. Unvorhergesehen jedoch wendet sich das Blatt. Nach heißen Atemreduktionsspielen mit einem Plastic-Bag ist Mika bereit.
Silje trommelt alle ihre Freundinnen und Freunde zusammen. Den neuen Dönerspieß dürfen sie sich auf keinem Fall entgehen lassen. Das Verspeisen des knackigen und knusperigen Girls mündet in ausschweifendem Gruppensex. Mitten im Lokal.
Erschöpft, befriedigt und satt fallen alle spät in der Nacht in den Schlaf. Der Dönerspieß ist leer, das Aufwachen für Silje sehr erschreckend. Denn einer der Gäste fordert einen neuen Frauenspieß.

Die überaus prickelnden Geschichten drehen sich alle um das Verspeisen von Frauen und Männern. Sie spielen mit dem Reiz des Verbotenen und brechen Tabus. Für Personen, die der Gynophagie ablehnend gegenüber stehen, sowie allen unter 18 Jahren ist dieses Buch nicht geeignet.

Buchbeschreibung
Liebe Freundinnen und Freunde der teuflischen Gelüste.
Hier habe ich für euch bei orion eine schöne Erklärung zum Dolcett und der Gynophagie:
Im Fetischblog beschäftigen wir uns oft mit außergewöhnlichen Themen, nicht immer können wir Blogger den erotischen Aspekt eines Fetisch persönlich nachvollziehen und manchmal ist es ein schmaler Grat zwischen erlebbarer Erotik und dunklen, sexuellen Wünschen, die nur in der Fantasie stattfinden dürfen. Trotzdem ist es immer wieder spannend, neue Spielarten, Praktiken oder Begriffe zu entdecken. Diesmal habe ich mich ganz tief in die Fetisch-Foren gegraben und bin dort über den Begriff „Dolcett“ gestolpert.
Ursprung des Begriffes
Ganz grob umrissen handelt es sich bei Dolcett um Fantasien, die auf den Zeichnungen des kanadischen Comiczeichners Dolcett basieren: Die Schwarz-Weiß-Bilder zeigen Extrem-Bondage bis hin zu Kannibalismus und Nekrophilie. Hauptakteure der „Kunstwerke“ sind junge, schöne, nackte Frauen und alle Zeichnungen haben eindeutig einen sexuellen Aspekt, allerdings immer verknüpft mit dem Tod durch z.B. enthaupten, hängen oder erschießen. Oft kommt noch ein kannibalistischer Aspekt hinzu, da die Frau als Mahlzeit dargestellt wird, z.B. zusammengebunden wie ein Spanferkel.
Dolcett als Fetisch
Inzwischen hat sich das Wort „dolcett“ in Fetischkreisen als Begriff für Fantasien, Geschichten und Rollenspiele im Bereich Extrem-Bondage, Kannibalismus, Nekrophilie, Asphyxie (Kreislaufschwäche, Atemdepression) und Gynophagie (verspeisen von Frauen) eingebürgert. Alles sehr tabubelastete Bereich der sexuellen Fantasie. Extreme Begriffe wie „schlachten“, „hinrichten“ oder auch die Faszination für Amputationen spielen oft eine Rolle in den sexuellen Träumen der Dolcett-Anhänger. In entsprechenden Foren findet sich zudem häufig der Ausdruck „geröstet werden“. Man könnte behaupten: Wenn ein Dolcett-Fetischist eine schöne Frau sieht, will er nicht mit ihr ins Bett, sondern stellt sich vor, wie sie in einer Pfanne oder auf einem Bratenrost liegen – mit einem Apfel im Mund. ????
Necrobabes & Dolcettgirls
Erstaunlicher Weise besteht ein großer Teil der Fangemeinde aus Frauen, die sich der Fantasie hingeben, getötet und verspeist zu werden. Überwiegend im Zusammenhang mit einem sexuellen Akt. Man findet massenhaft Fan-Fiction, Snuff-Geschichten (Mordgeschichten) und auch entsprechende Bilder im Manga-Stil. In den einschlägigen Foren tauschen Dolcett-Fans ihre Fantasien und Wunschträume aus, spinnen Geschichten weiter, erzählen sich gegenseitig von ihrem „verbotenen“ Kopfkino und entwickeln Rollenspiele.
Was ist der Reiz?
Der Gedanke, den Augenblick des Todes in höchster Ekstase zu erleben scheint einer der wichtigsten Aspekte für Dolcett-Fetischisten zu sein. Auch die Fantasie, sich im wahrsten Sinne des Wortes mit Haut und Haaren hinzugeben, sich also absolut zu unterwerfen und unglaublich verletzlich zu sein, macht an. Und natürlich ist da noch der Reiz des Verbotenen oder auch der Gedanke an Tabubrüche, der die Dolcettisten in Fahrt bringt.
Am Ende können solche Geschichten und Bilder natürlich immer nur Fantasien oder eine sehr spezielle Form der erotischen Kunst sein.

Leseprobe www.facebook.com/Pat.Darks/posts/573791293058029

Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Erotik » Roman

Genres Horror, Erotik » Roman

Geeignet für (Alter) von 18 bis 99

Erhältlich als
E-Book (mobi), ASIN B07JLS1XNH

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