Details zu „Richard Löwenherz und die Legende von Albion“ von Vivian Vaught

Buchcover Richard Löwenherz und die Legende von Albion
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Richard Löwenherz und die Legende von Albion

Untertitel Historischer Roman

Autor

Veröffentlichung

Dieses Buch ist Band 1 einer Reihe

Seiten 748

Klappentext
Er war der legendärste Kreuzritter, den die Geschichte kennt: Richard Löwenherz, König von England. Man feierte ihn schon zu Lebzeiten als Kriegerkönig, weil er stets an vorderster Front kämpfte. – Über sie ist der Geschichtsschreibung nichts beknnt, sogar ihre Existenz ist im englischen Adelsregister mit very speculative versehen.
Joan hütete als Priesterin der alten Religion uralte Geheimnis-se. Sie war ein Relikt der längst vergangenen, mythischen Zeit von König Artus. Für die christliche Kirche war sie eine Ketzerin, obwohl sie als Mündel der englischen Krone unter dem persön-lichen Schutz des Königs und der Königinmutter stand.
Für Richard ging es nicht nur um seine Krone, Ritterehre und Erfolg als Kriegsherr, sondern vielmehr um seinen Anspruch, Erbe des legendären Königs Artus zu sein. Er sah sich als dessen direkten Nachfolger und wahren Herrscher Englands, obwohl er nicht einmal ‹Engländer› war.
Richard und Joan haben die Hölle des Dritten Kreuzzuges über-lebt und glaubten fälschlicherweise, ihre Feinde in den eigenen Reihen zu kennen – während sie im Kampf um Jerusalem aus-gerechnet unter den Ungläubigen Freunde fanden – für die Kir-che eine Todsünde.
In der Hand seiner ärgsten Feinde stellte sich Richard im schwer¬sten K´+üpampf eines Lebens seinen eigenen Dämonen, die er nicht mit der Waffe in der Hand besiegen kann. Und er rang mit seinem Glauben, denn Gott war ihm im Heiligen Land nicht begegnet.
Wird Joan, die seine Gefangenschaft mit ihm teilt, den Men-schen Richard Plantagenet erreichen, der schon lange hinter der Fassade des Königs und Ritters verschwunden ist?
In den Ketten seiner Feinde bröckeln die Mauern, die Richard um sich herum errichtet hatte und eröffnen Einblicke in seine Seele, die ihm selbst bisher verborgen waren.

Ein Roman über den Kriegerkönig des Hochmittelalters und eine geheimnisvolle Frau an seiner Seite.

Buchbeschreibung
Ein neuer, ungewöhnlicher und auf dem deutschen Markt bisher beispielloser Roman über Richard Löwenherz!

Ende des 12. Jahrhunderts nach dem 3. Kreuzzug:
Man hat das Unvorstellbare, Unaussprechliche gewagt: sich an einem heimkehrenden Kreuzritter zu vergreifen! Die Drohung der Exkommunikation, die ultimative Strafe schlechthin zu dieser Zeit vor über 800 Jahren, schwebt über den Beteiligten: Herzog Leopold V. von Österreich, dem deutschen Kaiser Heinrich VI., dem französischen König Philippe II. und Prinz John von England.
Währenddessen muss dieser heimkehrende Kreuzritter, nämlich König Richard Plantagenet von England, der unter dem Schutz der heiligen Mutter Kirche steht, sich in der Gefangenschaft seinen ärgsten Feinden stellen.
Richard Löwenherz, schon zu seinen Lebzeiten, besonders nach dem 3. Kreuzzug, eine Legende, muss nicht nur gegen seine aktuellen Gegner kämpfen, sondern sich genauso den Dämonen aus seiner eigenen Vergangenheit stellen. Und dabei ist er schwer krank: im Heiligen Land hat er sich mit dem Wechselfieber (nach heutigen historischen Erkenntnissen Malaria) infiziert, das ihn immer wieder mit heftigen Fieberschüben aufs Krankenlager wirft - mit dieser Aussicht bis ans Ende seines Lebens. Für den Mann, den man den "Kriegerkönig" nennt und der Ritter und Kämpfer mit Leib und Seele ist, die schwerste Demütigung überhaupt.
An seiner Seite eine ungewöhnliche Frau, nicht nur für die damalige Zeit, sondern auch noch heute: die Gräfin Joan de Saint-Pol, seine Freundin, Waffenschwester, zeitweilige Geliebte - und Hohepriesterin der alten Religion aus den legendären Zeiten von König Artus.
Richard stellt sich seinen Dämonen und berichtet selbst aus seinem Leben. Der Leser lernt seine geheimsten Gedanken kennen und ist direkt bei ihm und Joan.

Dieser Roman wagt zum ersten Mal eine direkte Verknüpfung zwischen dem Leben von Richard Löwenherz und der Artus-Sage auf historischer Grundlage. Denn Richard selbst inszenierte sich als den einzig wahren Nachfolger von König Artus, was er mit dem Besitz des magischen Schwertes Excalibur untermauerte.

Die Autorin Vivian Vaught studierte Psychologie und Soziologie in Deutschland. In diesem Roman bringt sie ihre psychologischen und auch medizinischen Kenntnisse ein, indem sie ungewöhnlich nahe an die handelnden Personen herangeht und deren Handeln dem Leser entsprechend nahebringt.
Dabei scheut sie sich auch nicht, die grausame Realität der Medizin des Mittelalters zu schildern, die mehr Menschen auf dem Gewissen hatte wie Schlachten oder Krankheiten.

Den sonst in historischen Romanen meist ausschließlich thematisierten religiösen und kulturellen Konflikt zwischen dem üblichen Dreigestirn "Christentum - Islam - Judentum" schließt sie zwar nicht aus, aber eindeutige Priorität in ihrem Roman hat ein anderer: der zwischen dem Christentum und der alten Religion. Diese verfügt über natürliches und magisches Wissen, das von der Kirche verteufelt wird. Denn durch die Fähigkeiten der Druiden und Priesterinnen könnte die Kirche ihre Macht über die Menschen verlieren ...

Ein historischer Roman, den man unbedingt gelesen haben sollte!

Leseprobe drive.google.com/file/d/1QCS-C4MAaD … /view?usp=sharing

Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Belletristik » Historisch

Genres Belletristik » Historisch, Fantasy » Magie

Geeignet für (Alter) von egal bis egal

Erhältlich als
E-Book (mobi), ASIN B09B5LSQ8G Taschenbuch, ISBN 979-8542497174

Rezensionsexemplare E-Book (mobi)

Blog benötigt Nein

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