Details zu „Ein Akt der Verzweiflung“ von Jörg Fockenbrock

Buchcover Ein Akt der Verzweiflung
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Ein Akt der Verzweiflung

Untertitel Krimi aus der Vulkaneifel

Autor

Veröffentlichung

Dieses Buch ist Band 1 einer Reihe

Seiten 386

Klappentext
Ein Akt der Verzweiflung…
nicht anders lässt es sich erklären, dass eine junge Mutter keinen anderen Ausweg sieht, als ihr neugeborenes Kind an einen Unbekannten zu verkaufen. Doch hat ihr brutaler Tod auch etwas damit zu tun? Im Gegensatz zur Polizei ist der ehemalige Strafverteidiger, Ottmar Marzansky, hiervon absolut überzeugt. Nach der Verhaftung des vermeintlichen Täters fühlt er sich quasi dazu berufen, dem Jungen zu helfen. Unterstützt wird er hierbei durch seinen Freund Joseph. Zusammen geraten die beiden auf ihrer Mördersuche mehr als einmal in eine Sackgasse und müssen sich daher auch wohl zu Recht von einer engagierten Kriminalhauptkommissarin die Bezeichnung "Seniorendetektive" gefallen lassen.

Ein unwiderlegbarer Beweis führt sie dann doch noch in die richtige Richtung. Bei der Überführung des wahren Täters läuft jedoch auch nicht alles so wie geplant.

Ottmar gerät in tödliche Gefahr...

Buchbeschreibung
Als seine Frau Hannah brutal ermordet wird, bricht für den pensionierten Strafverteidiger Ottmar Marzansky eine Welt zusammen. Um endgültig zu vergessen, verlässt er sein bisheriges Umfeld in der Dommetropole Köln und zieht in die tiefste Eifel nach Kyllerstal. Dort wird er eines nachts Zeuge, wie ein ihm bekannter Jugendlicher zusammen mit zwei unbekannten Komplizen einen alten Mann überfällt. Als Bernd Kanz kurz darauf auch der Mord an einer unbekannten, jungen Frau zur Last gelegt wird, beschließt Ottmar, den Jungen trotz aller drohenden Widerstände zu verteidigen. Insbesondere Hauptkommissarin Rosalind Obermeyer muss hierbei sehr schnell feststellen, dass sie mit dem Alten einen zähen Kontrahenten hat. Denn statt seinen wohlverdienten Ruhestand zu genießen und mit seinem Freund Joseph in der kleinen Kneipe eine Partie ‚Schocken’ zu spielen, nachts durch seinen Heimatort Kyllerstal in der tiefsten Eifel zu wandern oder Joseph ständig davon überzeugen zu müssen, dass der Supervulkan unter dem Laacher See auch in den nächsten einhundert Jahren nicht ausbrechen wird, spielt Ottmar Marzansky lieber Väterchen Sherlock (O-Ton Hauptkommissarin Obermeyer) und setzt möglichst alles daran, dass sein Mandant wegen des Mordes an einer jungen Frau freigesprochen wird. Dabei reicht ihm aber der Freispruch alleine nicht aus; Ottmar möchte überdies auch den wahren Täter überführen. Die Hauptkommissarin sieht in Ottmars Einmischung den Starrsinn eines alten Mannes, der nicht glaubt, dass andere Menschen es besser könnten als er. Sein Freund Joseph vermutet aber, dass hinter Ottmars Engagement ein persönlicher Rachefeldzug gegen jenen Mann steckt, den Ottmar für das Auseinanderbrechen seiner Familie verantwortlich macht. Als Ottmar nämlich erkennt, dass Tobias Ruttmann, wenn auch nur indirekt, mit dem Mord zu tun haben könnte, ist er sehr darum bemüht, dem vorbestraften Liebhaber seiner Tochter eine weitere Straftat nachzuweisen (um diesen endgültig aus Susannes Leben zu verbannen). Susanne hingegen möchte ihrem Vater ein für allemal klar machen, dass er sich aus ihrem Leben heraushalten sollte. Der Streit mit ihr lässt Ottmar in seinem Bestreben noch energischer zu Werke gehen.
Bei der Suche nach dem Mörder, der noch zwei weitere Male zuschlägt, lässt Ottmar sich auch nicht von jenen Aussagen beirren, die eindeutig belegen, dass nur Bernd Kanz der Täter sein kann. Daher gibt er Rosalind Obermeyer auch immer wieder Kontra, wenn diese ihn wissen lässt, dass die Polizei mit Bernd Kanz den Schuldigen hat und nur noch auf ein Geständnis wartet. Und eben dies ist es, was die Hauptkommissarin ständig wieder auf die Palme bringt. Schließlich ist sie eine Frau, die sich von nichts und niemandem in ihre Arbeit reinreden lässt; erst recht nicht von so einem alten Greis, der es noch einmal wissen möchte. Ottmar, von seiner Sache aber einhundertprozentig überzeugt, erfährt, dass die Ermordete kurz vor ihrem Tod noch ein Kind zur Welt gebracht hat und dieses Kind seit der Mordnacht verschwunden ist. Nun glaubt er das Motiv zu kennen. Er entwickelt einen Plan, wie er den wahren Mörder überführen kann. Sein Spürsinn führt ihn jedoch immer wieder in eine Sackgasse. Die Hauptkommissarin sieht sich in der Tatsache, dass Ottmar scheinbar wahllos Bürger des kleinen Städtchen Kyllerstal verdächtigt, einmal mehr in ihrer Annahme bestätigt, dass Ottmar besser seinem Rentnerdasein frönen sollte. Als der Alte nach dem glücklichen Ausgang der Entführung seines Freundes Joseph ein weiteres Mal die falschen Schlüsse zieht, resigniert auch er und gibt sein Vorhaben, den Mörder auf eigene Faust zu fassen, auf.
Da bringt ihn das zufällige Zusammentreffen mit einem Bekannten und ein unwiderlegbarer Beweis auf eine neue Spur. Ottmar, einmal mehr sicher, den dreifachen Mörder nun zu kennen, konfrontiert diesen mit dem verhängnisvollen Indiz. Doch es läuft nicht alles so, wie von Ottmar geplant. Ganz im Gegenteil – er gerät sogar in tödliche Gefahr...

Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Belletristik

Genres Belletristik, Krimi, Krimi » Regional

Geeignet für (Alter) von egal bis egal

Erhältlich als
E-Book (epub) Taschenbuch, ISBN 978-1511829076

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