Details zu „Bitam oder wie Satan Gott verspottete“ von Dantse Dantse (Hrsg.)

Buchcover Bitam oder wie Satan Gott verspottete
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Bitam oder wie Satan Gott verspottete

Untertitel Bitam, der Mensch, durch den Satan Gott lächerlich machte - inklusive Auszug aus der DantseLOGIK

Autor

Veröffentlichung

Seiten 250

Klappentext
In dem neuen Roman von Dantse Dantse wird die Geschichte von Bitam erzählt, einem Mann, dem Gottes Versprechen zu lange dauert, mit Hilfe Satans aber alles bekommt was er will. Er wird der reichste und mächtigste Mensch der Welt und zerbricht schließlich an den Bedingungen, die Satan erst viel später deutlich macht für sein Reichtum und Ruhm und die für Bitam nicht durchführbar sind. Bitam wird zum Objekt, mit dem Satan Gott verspottet, lächerlich macht und zeigt, dass der Mensch lieber zu ihm kommt für Reichtum und Ruhm und alles dafür tut, alle Werte über Board wirft, tötet oder stiehlt. Die Geschichte zeugt von scharfen Beobachtungen und tiefschürfenden Erkenntnissen nicht nur zur menschlichen Psyche, sondern auch und vor allem zu unserer Konsumgesellschaft. Der Roman erzählt die Geschichte einer Gesellschaft, die durch Geld und Ruhm motiviert ist, von Social Media und Volkskrankheiten bestimmt ist und der der Weg in ein Sorgenfreieres Leben so scheinbar versperrt ist. Dantse Dantse erkennt den Ausweg aber ganz deutlich und teilt ihn mit seinen Leser:innen.

Bitam verliert ein Stück von sich selbst als seine Mutter fremdgeht und seinen Vater somit bloßstellt. Dieses eine Ereignis in seiner Kindheit wird ihn durch den Rest seines Lebens begleiten. Der Satan erkennt darin seine Chance. Satan möchte Bitam nicht nur als treuen Diener, nein. Satan möchte am Beispiel Bitam Gott verspotten.
Noch während seines Studiums, weit weg von seinen Eltern und Geschwistern, lernt Bitam Mali kennen. Sie ist nicht nur das Ebenbild seiner Mutter, sondern ihr auch in einigen Charakterzügen sehr ähnlich. Mali genießt Geld, Ruhm und teure Luxusgüter. Und Bitam wird alles tun, ihr genau das zu geben was sie möchte. Sein Vater mag zugelassen haben, dass seine Mutter ihn betrügt, weil er seiner Frau nicht geben konnte, was sie wollte. Ihm wird das nicht passieren.
Aber egal wie hart Bitam arbeitet, wie viele Stunden er in seine Projekte und seine Arbeit steckt, die Auszahlung all seiner Bemühungen bleibt aus. Und wenn seine guten Freunde Milla und Ake nicht wären, würde Bitam auf der Straße leben.
So wendet sich Bitam Gott zu. Er fleht ihm um Hilfe an, bitten ihn um Beistand und Unterstützung. Aber alles was Gott liefert sind kryptische Träume, die Bitam nicht weiterbringen. Seine Verzweiflung erreicht ihren Höhepunkt, wenn Mali sich über seinen Glauben und die Hoffnung mit der Bitam sich Gott zuwendet, lustig macht.
Und hier weiß Satan seine Vorbereitungen in Bewegung zu setzen. Er schickt seine Diener Milla und Ake um Bitam ein erfolgreiches und viel ruhmreicheres Leben schmackhaft zu machen und Bitam, in all seiner Verzweiflung und im Glauben Gott könne, oder gar wolle ihm nicht helfen, beißt an.
Geld und Ruhm motiviert ist, von Social Media und Volkskrankheiten bestimmt ist und der der Weg in ein Sorgenfreieres Leben so scheinbar versperrt ist. Dantse Dantse erkennt den Ausweg aber ganz deutlich und teilt ihn mit seinen Leser:innen.

Alles, was er sich je gewünscht hat, wird wahr. Jede Hoffnung die er Gott in die Hände gelegt hat, erfüllt ihm Satan mit Leichtigkeit. Satan gibt vor, Bitam zu lieben und sich um ihn zu kümmern, und seine Sorge zu stillen. Aber weit gefehlt: Bitam, der einst Gottes Liebling war, wird zu Satans Schachfigur gegen Gott. Wird Gott dennoch Bitam vergeben und ihn vor Satan retten? Oder ist der afrikanische Gott der richtige für so einem Fall?
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Buchbeschreibung
In dem neuen Roman von Dantse Dantse wird die Geschichte von Bitam erzählt, einem Mann, dem Gottes Versprechen zu lange dauert, mit Hilfe Satans aber alles bekommt was er will. Er wird der reichste und mächtigste Mensch der Welt und zerbricht schließlich an den Bedingungen, die Satan erst viel später deutlich macht für sein Reichtum und Ruhm und die für Bitam nicht durchführbar sind. Bitam wird zum Objekt, mit dem Satan Gott verspottet, lächerlich macht und zeigt, dass der Mensch lieber zu ihm kommt für Reichtum und Ruhm und alles dafür tut, alle Werte über Board wirft, tötet oder stiehlt.
Die Geschichte zeugt von scharfen Beobachtungen und tiefschürfenden Erkenntnissen nicht nur zur menschlichen Psyche, sondern auch und vor allem zu unserer Konsumgesellschaft. Der Roman erzählt die Geschichte einer Gesellschaft, die durch Geld und Ruhm motiviert ist, von Social Media und Volkskrankheiten bestimmt ist und der der Weg in ein sorgenfreieres Leben so scheinbar versperrt ist. Dantse Dantse erkennt den Ausweg aber ganz deutlich und teilt ihn mit seinen Leser:innen.

Bitam verliert ein Stück von sich selbst als seine Mutter fremdgeht und seinen Vater somit bloßstellt. Dieses eine Ereignis in seiner Kindheit wird ihn durch den Rest seines Lebens begleiten. Der Satan erkennt darin seine Chance. Satan möchte Bitam nicht nur als treuen Diener, nein. Satan möchte am Beispiel Bitam Gott verspotten.

Noch während seines Studiums, weit weg von seinen Eltern und Geschwistern, lernt Bitam Mali kennen. Sie ist nicht nur das Ebenbild seiner Mutter, sondern ihr auch in einigen Charakterzügen sehr ähnlich. Mali genießt Geld, Ruhm und teure Luxusgüter. Und Bitam wird alles tun, ihr genau das zu geben was sie möchte. Wenn sie eine teure Handtasche benötigt, um glücklich zu sein, dann wird sie diese bekommen. Wenn sie teure Designerkleidung genießen wollte, um zu sich selbst zu finden, dann wird sie diese bekommen. Sein Vater mag zugelassen haben, dass seine Mutter ihn betrügt, weil er seiner Frau nicht geben konnte, was sie wollte. Ihm wird das nicht passieren. Er wird tun, was nötig ist.

Aber egal wie hart Bitam arbeitet, wie viele Stunden er in seine Projekte und seine Arbeit steckt, die Auszahlung all seiner Bemühungen bleibt aus. Er verliert seinen Job, dann verliert er seine Selbstständigkeit und mit ihr alles an Hab und Gut, was er sich aufgebaut hat. Und wenn seine guten Freunde Milla und Ake nicht wären, würde Bitam und seine Freundin auf der Straße leben.

So wendet sich Bitam Gott zu. Er fleht ihm um Hilfe an, bitten ihn um Beistand und Unterstützung. Aber alles was Gott liefert sind kryptische Träume, die Bitam nicht weiterbringen. Seine Verzweiflung erreicht ihren Höhepunkt, wenn Mali sich über seinen Glauben und die Hoffnung mit der Bitam sich Gott zuwendet, lustig macht.
Und hier weiß Satan seine Vorbereitungen in Bewegung zu setzen. Er schickt seine Diener Milla und Ake um Bitam ein erfolgreiches und viel ruhmreicheres Leben schmackhaft zu machen und Bitam, in all seiner Verzweiflung und im Glauben Gott könne, oder gar wolle ihm nicht helfen, beißt an.

Alles, was er sich je gewünscht hat, wird wahr. Jede Hoffnung, die er Gott in die Hände gelegt hat, erfüllt ihm Satan mit Leichtigkeit. Bitam, der einst Gottes Liebling war, wird zu Satans Schachfigur.
Denn Satan möchte eine Sache klar machen. Gott ist nichts. Gott kann nichts. Gott verspricht, und liefert nicht. Gott wird nicht genügend geliebt. Gott hat Satan verstoßen und mit ihm, unzählige Möglichkeiten, Großes zu erreichen. Gott hat keinerlei Macht. Satan hat die Macht. Jetzt wird er Gott zeigen, was passiert, wenn man Größe zulässt.

Bitam bekommt alles. Alles Geld der Welt. Allen Ruhm der Welt. Alles was man mit Geld bezahlen kann, besitzt er. Mit dem Geld kommt Macht, die Macht, Kriege zu beginnen und zu stoppen, die Macht, Schweigen und Geheimnisse zu kaufen. Die Macht, die Welt nach seinen Vorstellungen zu manipulieren, die Menschen in seinen Bann zu reißen und sie abhängig zu machen von den Dingen, die nur er liefern kann. Und zunächst genießt BItam all die Vorzüge seines neuen Lebens. Mali ist glücklich, Mali ist zufrieden. Und so schleichen sich die Bürden seines Paktes mit dem Satan nur sehr langsam ein und erreichen ihren Höhepunkt mit Malis Kinderwunsch.

Weil Bitams Samen dem Satan gehört, lässt er Mali und Bitam kein Kind zu. Und das aus gutem Grund, denn alles hat seinen Preis. Alle Reichtümer, die Bitam hat müssen eine Gegenleistung finden. Und was er bisher in Seelen bezahlt hat, bezahlt er jetzt obendrein mit dem zunächst unerfüllten Kinderwunsch Malis. Und der unerfüllte Kinderwunsch zerschlägt die Beziehung Bitam und Mali. Langsam und sicher stellt Bitam fest, dass man Glück mit Geld und Ruhm nicht kaufen kann.
Doch dann kommt Satans letzter Zug um Gott zu beweisen, dass seine Liebe in die Menschen fehl am Platz ist und dass es keinerlei Grund dafür gibt, die Menschen zu schätzen, da sie fehlerhaft und falsch sind. Alles für Geld und Ruhm geben, morden, stehlen, jegliche Moral über Board werfen. Er gewährt Mali im hohen Alter einen Sohn. Und plötzlich ist das Leben wunderbar. Die Liebe des Kindes ist unbezahlbar, die Freude, die das Kind Bitam und Mali bringt lässt sich mit Worten nur schwer beschreiben. Was auch immer ihnen bisher gefehlt hat, ob sie dafür Worte hatten oder nicht, wurde ihnen gegeben. Aber natürlich ergibt es sich so, dass der Satan genauso einfach nehmen kann, wie er gibt.
Der Satan möchte das Kind als Bezahlung für alles, was Satan Bitam zur Verfügung gestellt hat. Und hier weiß Bitam keine andere Lösung als sich an Gott zu wenden, um dieses schreckliche Schicksal zu umgehen. Doch alles was Gott tun kann, ist Bitam zu versichern, dass der Satan recht hat, dass alle Taten seinen Preis haben und Bitam für seine Wünsche schlussendlich bezahlen muss. Es ist ein afrikanischer Wissenslehrer, der Bitam unter Voraussetzung der Besserung seines Charakters Hoffnung schenkt.

Indie/SP Ja

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Belletristik » Dramatik

Genres Biografien, Belletristik » Dramatik, Fantasy » Sonstige, Mystery

Geeignet für (Alter) von 16 bis 99

Erhältlich als
E-Book (epub) Taschenbuch, ISBN 978-3-948721-68-8

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