Details zu „Zombies, Hacker und legale Drogen“ von Henning Lindhoff

Buchcover Zombies, Hacker und legale Drogen
Verhalten gemäß Rezi-Kodex

Titel Zombies, Hacker und legale Drogen

Untertitel Zwei Dutzend Denkanstöße zum Diskutieren, Weiterdenken und Weitersagen

Autor

Veröffentlichung

Seiten 240

Klappentext
Was am besten tun während einer Zombie-Apokalypse? Gehören Hacker eigentlich zu den Guten oder zu den Bösen? Und was sagen Wolkenkratzer über die Wirtschaftslage aus?

Henning Lindhoff versammelt in Zombies, Hacker und legale Drogen mehr als zwei Dutzend kurzweilige Denkanstöße zu Freiheit, Markt und der Schaffenskraft des Einzelnen. Heutzutage wird der freie Markt verschrien, diffus wird über »Ausbeutung« und »Kapitalismus« geschimpft, über die böse »Gier« und den zerstörerischen »Neoliberalismus«.
Warum aber der freie Markt und die Freiheit des Einzelnen das unumstößliche Fundament einer jeden Gesellschaft bilden sollten, deckt Lindhoff anhand amüsant formulierter ökonomischer Zusammenhänge auf.

Buchbeschreibung
Fragen Sie sich auch, was zu tun ist, wenn die Zombie-Apokalypse kommt? Grübeln Sie auch darüber nach, ob Hacker zu den Guten oder zu den Bösen gehören? Und stellen Sie sich auch manches Mal vor, was passieren würde, wenn Drogen nicht verboten wären?
Dieses Buch handelt von der Freiheit und davon, was die Menschen imstande sind zu erreichen, ohne dass sie dazu eine ordnende Hand, eine Macht von oben benötigen. Vieles in diesem Buch dreht sich um die Schaffenskraft jedes Einzelnen, um seine Fähigkeit, Neues zu produzieren und etwas Gutes für seine Mitmenschen zu leisten. Das Werkzeug, das ihm dabei hilft, nennt sich »Markt«. Der Markt ist eine wunderbare Einrichtung, die freiwillige und friedfertige Kooperation ermöglicht. Und das Beste: Der Markt wurde nicht eines schönen Tages von einem Genie erfunden. Nein. Er war schon immer da. Und noch heute ist er überall dort, wo Menschen zusammenleben – auch wenn man ihn manches Mal vor lauter Politik und Regulierung kaum noch erkennen kann.
Träfen sich zwei Menschen auf einer einsamen Insel, würden sie ganz automatisch die Regeln des freien Marktes anwenden. Sie würden Eigentum definieren, ihre Talente entfalten und Kooperation üben. Und sie würden stets versuchen, besser als zu sein als der andere. Sie würden im Wettbewerb stehen. Dies ist der natürliche Instinkt der Menschen. Und deshalb ist der Markt die natürliche Ordnung, die Ordnung, die keinen Planer, keinen Verwalter und keinen Herrscher benötigt. Der Markt folgt den Menschen. Im Gegensatz zum Markt steht die Politik. Politische Systeme werden erdacht, entworfen, geplant. Sie stehen über den Menschen, die in diese Systeme lediglich hineingeboren werden. Politische Systeme setzen Folgsamkeit voraus. Und manchmal noch schlimmer: Sie formen »neue Menschen«.
Heutzutage aber wird nicht politischer Übermut, sondern der Markt verschrien. Es wird diffus über »Ausbeutung« und »Kapitalismus« geschimpft, über die böse »Gier« und den zerstörerischen »Neoliberalismus«. Erst kürzlich, im Februar 2015, veröffentlichte die Freie Universität Berlin die Ergebnisse einer Studie, in der sie 1362 Bürger Deutschlands nach ihrer Einstellung zu politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten befragen ließ. Die Resultate waren erschreckend. Eine absolute Mehrheit der Befragten war der Meinung, der Einfluss der Wirtschaft sei zu groß, wobei sie wahrscheinlich die Bosse der großen Dax-Unternehmen meinten. Ein Drittel sagte, das, was sie als »Kapitalismus« kennen, führe immer und automatisch zu Armut, Hunger und Krieg. Und gar 42 Prozent sagten, der Kommunismus sei eine gute, bis dato nur schlecht umgesetzte Idee.
Dieser freiheitsfeindlichen Litanei werde ich mit diesem Buch etwas entgegensetzen. Ich werde aufzeigen, wie die natürlichen Gesetze des Marktes beschaffen sind, wie sie zum Vorteil aller Beteiligten wirken und warum ihre Mechanismen und Wirkungsweisen nicht von Menschenhand und Menschengeist unterdrückt werden können. Der Markt wirkt immer – auch dann, wenn die Menschen seine Regeln nicht verstehen und ihn gerade deshalb als schädlich erachten. Die Menschen können sich dem Markt nicht entziehen. Er ist die natürliche Ordnung. Doch wer sie nachvollziehen kann, lebt sicherer und beschwingter. Deshalb dieses Buch.
Der Markt wirkt auch, wenn die Menschen mal wieder voll und ganz von einem politischen System begeistert und von dessen Nutzen überzeugt sind. Ich werde zeigen, dass politische Systeme, auch wenn ihre Protagonisten nette, sympathische Menschen sind, die stets nur das Beste für ihre Mitmenschen zu erreichen versuchen, immer zum Scheitern verdammt sind. Jeder Versuch, auf politischem Wege Einfluss auf den Markt zu nehmen, endet in falschen Anreizen, schädigt das Signalsystem des Marktes, das den Einzelnen anzeigt, wo sich Vor- und Nachteile des eigenen Handelns andeuten, und führt dazu, dass sich die Menschen langfristig zu ihren eigenen Ungunsten und kurzfristig zu denen ihrer Mitmenschen verhalten. Der gute Wille, Moral, Anstand und das reine Gewissen erscheinen auf den ersten Blick als nette Anreize, doch in der Lebenspraxis führen sie allzu oft zu unerwünschten und schädlichen Ergebnissen.
Auch werde ich zeigen, dass sich Markt und Politik nicht miteinander vertragen. Sie sind wie Feuer und Wasser. Der Markt ist geprägt von Demut. Er kennt keine Herrschaft. Doch wo die Politik den Thron bestiegen hat, kennt sie kein Pardon, kein Miteinander. Während der Markt gerade durch eine reichhaltige und bunte Angebotsplatte seinen Glanz erhält, dulden politische Systeme und gesellschaftliche Großentwürfe keine alternativen Lebensmodelle und unterdrücken die Kraft und Kreativität von Individuen und kleinen, selbstorganisierten Gemeinschaften.
Zum Aufbau des Buches: Sie werden acht Abschnitte vorfinden. Unter den Schlagworten Leben, Riskieren, Planen, Schwitzen, Handeln, Finanzieren, Investieren und Zurückblicken habe ich meine Einwürfe für die Freiheit subsummiert. Jedem Kapitel steht ein kursiv gedrucktes Stereotyp vor, das den gegenwärtigen Zeitgeist zum Thema, die vielleicht auch in Ihrem sozialen Umfeld beliebtesten Argumente zum jeweiligen Thema zusammenfasst. Das Stereotyp leitet ein und wird gekontert – sportlich und in freisinnigem Geiste.
Das Buch muss nicht in einem Zug von vorne bis hinten gelesen werden. Die Kapitel dürfen unabhängig voneinander genossen werden. Verstehen Sie sie bitte als das, was sie sind: Anregungen zum Nachdenken, Diskutieren und Weitersagen.
Auf die Plätze!
Werfen Sie alles über Bord, was Sie bislang über den »Kapitalismus«, den »Neoliberalismus« und das »böse Geld« gehört haben. Vergessen Sie für ein paar Momente die Ihnen vertrauten Begrifflichkeiten und Definitionen.
Fertig? – Betreten Sie Neuland!
Los!

Leseprobe www.m-vg.de/mediafiles/article/pdfdemo/978-3-89879-892-1.pdf

Indie/SP Nein

Jugendbuch Nein

Haupt-Genre Sachbuch

Genres Sachbuch

Geeignet für (Alter) von 1 bis 99

Erhältlich als
E-Book (epub), ISBN 9783862486922 E-Book (mobi), ASIN B00QIUTC64 Taschenbuch, ISBN 978-3898798921

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